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PRESSEMITTEILUNG:

Waltrop / Kreis Recklinghausen, 08. Juni 2011

Drei Wochen schneller als geplant

Sanierung der Kreisstraße „Am Moselbach“ (K34) in Waltrop
Bauabnahme "Am Moselbach"
Auch wenn das Wetter nicht mitspielte, gab es bei der Bau-Abnahme "Am Moselbach" zufriedene Gesichter.
Der Verkehr fließt wieder flüssig über die Straße „Am Moselbach“ in Waltrop. Die Busse der Vestischen können die rege genutzten Haltestellen auf neugestalteter, ebener Fläche wieder anfahren. Drei Wochen schneller als geplant fand heute die Bauabnahme mit der bauausführenden Firma Eurovia, Bottrop, statt.

Noch vor wenigen Wochen als „Waltrops größte Schlaglochpiste“ bezeichnet, bietet die Straße Fußgängern die Chance, trockenen Fußes den Wochenmarkt zu erreichen – und Autofahrer können sich über eine neue Straßendecke freuen und die Anwohner auf ruhige Zeiten ohne Schlaglochlärm.

„Es gibt noch kleine Restarbeiten, die in den nächsten Tagen durchgeführt werden“, sagt Bauleiterin Regina Thümmler vom Kreis Recklinghausen. Klaus-Jürgen Tinnefeld, Leiter des Fachdienstes Tiefbau, ergänzt: „Wir sind froh, dass der Verkehr wieder ungehindert läuft und die Maßnahme so schnell beendet werden konnte. Eine Vollsperrung ist immer eine große Herausforderung für alle Beteiligten und Betroffenen, aber das hat entscheidend dazu beigetragen, dass die Mitarbeiter der Firma Eurovia ihre Arbeiten so zügig und mängelfrei durchführen konnten.“

Auf 250 Metern Länge wurden zwischen Kreisverkehr Bahnhofstraße und Dortmunder Straße die bituminösen Schichten der Fahrbahn in 17 cm Tiefe entfernt und mit neuen Schichten wieder aufgebaut. Das zum Teil stark verformte Natursteinpflaster an den Bushaltestellen wurde durch neuartiges, so genanntes hochstandfestes, hartes Material in einer Stärke von 25 cm ersetzt. Mit einer Summe von 193.000 Euro ist die Maßnahme im Rahmen der kalkulierten Kosten geblieben.

„Es ist gelungen, die Zufahrten Isbruchstraße und Volksbank / Postzentrum bis auf drei Tage für das Parken und den Wochenmarkt offen zu halten. Das war für die Händler wie für die Besucher eine große Hilfe“, bilanziert Regina Thümmler. Besonders freut sie sich aber darüber, dass trotz aller vor Baubeginn geäußerter pessimistischer Einschätzungen die Anlieger, Verkehrsteilnehmer und Besucher sehr verständnisvoll die Bauzeit begleitet haben: „Toll, so viel Akzeptanz erlebt man selten! Ein Lob an die Bürger von Waltrop, auch im Namen der Baufirma!“

(Quelle: Kreis Recklinghausen)