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Castrop-Rauxel / Kreis RE, 13. Mai 2009

Dank an Castrop-Rauxel für den großen Einsatz

Keine Stimme in der Landesregierung: „Das können sie also auch nicht…“
Wieder hat das Land NRW eine Chance vertan, die Emscher-Lippe-Region, die weitaus stärker als die Hellwegzone an den Folgen des Strukturwandels leidet, zu fördern. Den Gesundheitscampus nicht in Castrop-Rauxel anzusiedeln ist ein Offenbarungseid der Landesregierung gegenüber dieser Region.

Auch die örtlichen Landtagsabgeordeten der CDU, Hovenjürgen und Hegemann haben erneut bewiesen, wie wenig Gehör sie im Land finden. „Das können sie also auch nicht“, formuliert der SPD-Kreisverbandsvorsitzende Andreas Krebs mit großem Bedauern.

An die Stadt Castrop-Rauxel geht der Dank der ganzen Region. Mit großem Einsatz und als Botschafterin der Menschen an Emscher und Lippe hat sie ihre enormen Potentiale präsentiert. Wenn die Fördergelder des Landes nicht in die Regionen mit den größten Nachholbedarfen gesteuert werden, sondern offenbar andere Gründe Förderentscheidungen beeinflussen, scheint diese Region von Schwarz-Gelb vergessen zu sein.