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Kreis RE, 09. April 2009

Süberkrüb will aktive Wirtschaftspolitik für den Kreis Recklinghausen

Gespräch mit dem IHK Regionalausschuss
IHK-Regionalausschuss
Vor dem Regionalausschuss der IHK Nord Westfalen hat SPD-Landratskandidat Cay Süberkrüb ein klares Bekenntnis zu einer aktiven Wirtschafts-, Industrie- und Standortpolitik im Kreis Recklinghausen abgelegt. Für die Beschäftigten in der Industrie, für die lokale Kaufkraft, sei es unabdingbar, die wettbewerbsfähigen und zukunftsträchtigen Industriebetriebe aller Branchen in der Region zu halten, sie zu unterstützen und ihre Verzahnung mit der Wissenschaft und der Dienstleistungswirtschaft zu fördern, setzte Süberkrüb für seine Wahl zum Landrat klare Zeichen.

Bei der weiteren Profilierung des Wirtschaftsstandortes habe deshalb eine aktive Industriepolitik für die SPD im Kreis Recklinghausen und für ihn persönlich einen hohen Stellenwert, formulierte Cay Süberkrüb vor dem Regionalausschuss im Interview mit Bernd Overwien, dem stv. Chefredaktuer des Medienhauses Bauer. Eine solche strategische und ökologische Industriepolitik sei für ihn eine Querschnittsaufgabe zahlreicher Politikfelder. Sie müsse die Unternehmen, die Wissenschaft, die Gewerkschaften aktiv einbeziehen. Süberkrüb: „Eine solche Industriepolitik stärkt industrielle Kerne und regionale Wirtschafts-Cluster aus deren Wissen neue Wirtschaft und neue Arbeitsplätze entstehen“.

Süberkrüb kündigte gleichzeitig ein „Industriepolitisches Positionspapier“ an, das er gemeinsam mit der SPD in die Diskussion mit der Wirtschaft, der IHK und den Gewerkschaften einbringen werde. „Ich lade Sie alle ein, an der wirtschaftlichen Weiterentwicklung unseres Kreises aktiv mitzuwirken und sich im konstruktiven Miteinander aktiv einzubringen, damit wir die Wirtschaft weiter nach vorn bringen und unsere Arbeitsplätze stabilisieren und ausbauen können“, forderte Süberkrüb den Regionalausschuss zum aktiven Mittun auf.