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Herten / Recklinghausen, 08. Januar 2009

Horizontobservatorium bleibt noch gesperrt

Reparatur kann wegen der Witterung noch nicht erfolgen
Horizontobservatorium im Schnee
Die beiden Bögen auf der Halde Hoheward sind zum Glück weithin zu sehen. Denn in die unmittelbare Nähe darf in den nächsten Wochen niemand gehen. Die Gefahr ist einfach zu groß. Ein Riss in der Schweißnaht eines Stahlbogens gefährdet die Sicherheit der Besucher, und die geht in diesem Fall vor.

Wegen der eisigen Witterung können die Reparaturarbeiten momentan nicht durchgeführt werden. Deshalb hat der Regionalverband Ruhr (RVR) den Bogen mit einem Baukran gesichert. Die Balkon- und die Ringpromenaden der Halde Hoheward laden natürlich weiter zum winterlichen Spaziergang ein. Der Gang über die imposante Drachenbrücke ebenfalls möglich, und auch die Sonnenuhr bleibt für Besucher ein spannendes Ziel. Lediglich das Plateau mit dem Freiluftplanetarium ist gesperrt.

Die Behebung des Schadens erfolgt, sobald die Witterung es zulässt. Auch die weiteren Schweißnähte werden dann noch einmal überprüft. Laut RVR steht die Schadenshöhe noch nicht fest.