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04. September 2014

Marler „Mutmacherbuch“-Autor Felix Plötz zu Besuch beim Landrat

„Palmen in Castrop-Rauxel“ soll Schul-Lektüre werden
Palmen in Castrop-Rauxel
In einem Gespräch mit Landrat Cay Süberkrüb nutzte Jungunternehmer Felix Plötz aus Marl die Gelegenheit, über sein Buch „Palmen in Castrop-Rauxel“ und dessen Entstehung zu berichten – ein Buch, das bei Cay Süberkrüb auf großes Interesse gestoßen ist.

Mit „Palmen in Castrop-Rauxel“ wollen die Autoren interessante Geschichten nach außen transportieren: Portraitiert werden zwölf vollkommen unterschiedliche Menschen und deren persönliche Erfolgsgeschichten mit ganz unterschiedlichen Unternehmensgründungen. Leser erfahren beispielsweise etwas über die Modedesignerin Eva Krsak aus München, die mit ihrer Modelinie „Just Eve“ jüngst die Finalistinnen der Fernsehsendung Germany’s Next Topmodel ausstattete, und Nico Pusch aus Norddeutschland, der als DJ beim diesjährigen Tomorrowland-Festival auflegte. Thomas Knappe züchtet exotische Gewächse wie Palmen in Castrop-Rauxel – und wird mit der Realisierung dieses Traums natürlich auch in dem Buch vorgestellt.

Das Buch ist nicht nur ein Buch über Träume, es steht auch selbst für die Realisierung des Traums der beiden Autoren Betzholz und Plötz. Von der Bildzeitung wurde es als „Mutmacherbuch des Jahres“ betitelt, weitere positive Rezensionen kamen beispielsweise vom Stern und Spiegel Online. Nun geht es darum, „Palmen in Castrop-Rauxel“ nicht nur kommerziell zu vertreiben. Ein weiteres Ziel ist es auch, das Buch an Schulen oder Universitäten zu bringen und so junge Leute zu ermutigen, selbstständig zu werden. „Dieser Plan gefällt mir ausgesprochen gut. Wir stellen immer wieder fest, dass der Gedanke, sich selbständig zu machen, bei vielen Menschen gar nicht existiert, obwohl sie zum Teil richtig gute Ideen haben“, sagt Cay Süberkrüb, „das Buch ein Mutmacherbuch zu nennen ist absolut passend. Es macht richtig Freude.“

Felix Plötz schrieb das Buch zusammen mit Dennis Betzholz. Die beiden entschieden sich bewusst gegen einen Verlag und für das sogenannte Prinzip des „Crowdfunding“, bei dem die Unterstützer und Kapitalgeber aus mehreren Personen bestehen, die häufig über das Internet von der Aktion erfahren und die Möglichkeit erhalten, sich finanziell zu beteiligen.

Die Mitarbeiterinnen aus dem Startercenter des Kreises Recklinghausen waren zuvor „über das Buch gestolpert“ und hatten direkt Kontakt zu Felix Plötz aufgenommen. Er beleuchtet Unternehmensgründungen aus einer anderen Perspektive als das Startercenter-Team, das Existenzgründern auf dem Weg in die Selbständigkeit beratend zur Seite steht.

(Quelle: Kreis Recklinghausen)