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Kreis RE, 14. Februar 2013

Kommunale Koordinierung kommt

Ministerium bewilligt Koordinierung des Übergangs Schule - Beruf für den Kreis
Landrat Cay Süberkrüb freut sich über die Bewilligung des Ministeriums für Arbeit, Integration und Soziales des Landes NRW (MAIS) zur Einrichtung einer Kommunalen Koordinierung des Übergangs Schule - Beruf für den Kreis Recklinghausen. Das Land Nordrhein-Westfalen fördert im Rahmen dieser Maßnahme zwei Vollzeitstellen mit Mitteln der Europäischen Union – Europäischer Sozialfonds (ESF).

„Mit der kommunalen Koordinierung über den gesamten Kreis Recklinghausen mit seinen zehn Städten soll ein nachhaltiges und systematisches Übergangssystem Schule – Beruf entwickelt werden. Dabei sind erforderliche Abstimmungsprozesse zu organisieren. Es muss an einer kontinuierlichen Weiterentwicklung der Prozesse gearbeitet werden, die dann dazu beitragen sollen, dass der unübersichtlichen Maßnahmenvielfalt begegnet werden kann“, so Landrat Cay Süberkrüb. Die Zuständigkeiten der Partner im Bereich des Übergangs Schule - Beruf sollen dabei erhalten bleiben, eine zielorientierte Zusammenarbeit gefördert werden.
Um das zu realisieren, müssen Studien- und Berufsberatung, allgemein bildende Schulen, Berufskollegs, Betriebe, Bildungsträger, Kammern u.v.m. in einem kommunal koordinierten „Kraftakt“ stärker vernetzt werden. Das Regionale Bildungsbüro im Kreishaus wird hier im Rahmen des Regionalen Bildungsnetzwerkes zentrale Aufgaben übernehmen.

Este Rahmenbedingungen wurden zwischen dem Ministerium und dem Kreis Recklinghausen vereinbart, so dass mit dem neuen Schuljahr 2013/2014 die praktische Arbeit mit über 6.000 Schülerinnen und Schülern der achten Klassen begonnen werden kann. Potentialanalysen und Berufsfelderkundungen sind dabei wichtige Handlungsfelder, die bis zum Ende des Schuljahres 2012/2013 mit den beteiligten Schulen, Betrieben und Bildungsträgern abgestimmt werden müssen.

(Quelle: Kreis Recklinghausen)