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Castrop-Rauxel / Kreis RE, 13. Februar 2013

Sekundarschule – und dann?

Dank Kooperationsvereinbarungen ist der Weg zum Abitur gesichert
Unterzeichnung Kooperationsvertrag Sekundarschule in Castrop-Rauxel
Wer nach dem Besuch der Sekundarschule in Castrop-Rauxel noch sein Abitur machen möchte, dem stehen künftig verschiedene Türen offen: In Castrop-Rauxel wurden die dazugehörigen Kooperationsverträge unterzeichnet. Für die Schülerinnen und Schüler ist das ein wichtiges Signal: Wenn Sie die Oberstufe besuchen möchten, können sie das auch weiterhin in Castrop-Rauxel tun.

„Wir haben für das Berufskolleg Castrop-Rauxel eine Aufnahmeverpflichtung ab dem Schuljahr 2013/14 unterzeichnet. Dort können die Schüler entscheiden, ob sie den Bildungsgang zum Fachabitur oder zur Allgemeinen Hochschulreife wählen“, sagt Landrat Cay Süberkrüb, „Leider glauben immer noch viele Menschen, dass an einem Berufskolleg nur die Fachhochschulreife möglich ist. Dabei erlangen schon heute an den acht Berufskollegs im Kreis Recklinghausen jährlich im Schnitt 400 junge Menschen die Allgemeine Hochschulreife.“

Neben der Willy-Brandt-Gesamtschule im vergangenen November haben das Castrop-Rauxeler Berufskolleg des Kreises Recklinghausen, das Adelbert-Stifter-Gymnasium und das Ernst-Barlach-Gymnasium die Kooperationsverträge mit dem Schulträger unterzeichnet.

„Durch die Kooperationsvereinbarungen mit allen vier Oberstufen in unserer Stadt wird die schulische Laufbahn der Sekundarschüler bis zum Abitur hin abgesichert“, so Bürgermeister Johannes Beisenherz.

Das zukünftige Ziel soll der reibungslose Übergang der Schüler von der Sekundarschule zur Oberstufe sein. Vor diesem Hintergrund müssen die Schüler früh genug beraten werden. Deshalb soll den Lehrern die Möglichkeit gegeben werden, sich untereinander austauschen.

(Quelle: Kreis Recklinghausen)