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Kreis Recklinghausen, 22. Januar 2013

Netzwerk für ehrenamtliches Engagement

Neuer Flyer des Forums der Freiwilligenagenturen im Kreis Recklinghausen
Forum der Freiwilligen - neuer Flyer
Das Freiwilligenzentrum stellte gemeinsam mit dem Forum der Freiwilligenagenturen im Kreis Recklinghausen ihren ersten Flyer vor, der insbesondere die Kommunen, Politik, Verwaltungen und Unternehmen erreichen soll. Das Forum möchte auf das bürgerschaftliche Engagement im Kreis aufmerksam machen und es damit weiter stärken.

Landrat Cay Süberkrüb kam bereits 2009 mit Mitgliedern des Forums der Freiwilligenagenturen zusammen und bedankt sich bei allen Mitwirkenden für ihre vorbildliche Arbeit: „Die Koordination aller Akteure ist zwar nicht einfach, jedoch entstehen bei der gemeinsamen Arbeit hilfreiche Impulse, die das Netzwerk und die ehrenamtliche Arbeit wirklich nach vorne bringen.“

Die Grundlage für dieses Stadtnetzwerk wurde mit Städtevertretern 2001 gegründet. Danach schlossen sich die neu gegründeten Freiwilligenagenturen des Kreises zum Forum zusammen. Ziel war es, die Mitarbeiter der einzelnen Freiwilligenagenturen und Arbeitsgruppen zu vernetzen, einen Fach- und Erfahrungsaustausch zu ermöglichen und so alle Teilnehmer von der gemeinschaftlichen Arbeit profitieren zu lassen.

Die Mitglieder des Forums sind Ansprechpartner für alle Menschen und Organisationen, die sich ehrenamtlich engagieren, bieten professionelle Unterstützung und initiieren städteübergreifende Veranstaltungen wie den Markt der Möglichkeiten.

Zurzeit vernetzt das Forum acht Freiwilligenagenturen im Kreis. Es werden über 60 Organisationen und 500 Selbsthilfegruppen in über 200 Themenbereichen der ehrenamtlichen Arbeit beraten und betreut.

Die Mitarbeiter des Forums der Freiwilligen
Agenturen im Kreis Recklinghausen stellten
außerdem einen kleinen Teil der
vielfältigen ehrenamtlichen Projekten vor.
In Haltern können sich Jugendliche über
das „Soziale Kompetenztraining“ für drei
Monate ehrenamtlich engagieren und
außerhalb der Schule wichtige Erfahrungen
machen. Manche entdecken hierbei sogar
ihr späteres Berufsfeld. Wer zur älteren
Generation gehört, kann in
Castrop-Rauxel Leihoma oder Leihopa werden. Diese Ehrenamtler werden zuerst geschult und qualifiziert, um später junge Familien und Alleinerziehende in der Kinderbetreuung zu unterstützen.

Mehr Informationen unter: www.netzwerkbuergerengagement.de

(Quelle: Kreis Recklinghausen)