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PRESSEMITTEILUNG:

Kreis Recklinghausen, 17. Februar 2012

Stelen stehen dauerhaft im Kreishaus

Erinnerung an den Fall der Mauer in der Eingangshalle
Stelenausstellung Kreishaus (Dauerausstellung)
Im Oktober wurde die Stelen-Ausstellung im Kreishaus der Öffentlichkeit präsentiert. Schon bei diesem Termin hatte Landrat Cay Süberkrüb begeistert die Idee einer Dauerausstellung geäußert. Aus dieser Idee ist nun Realität geworden. Die Stelen, die in Haltern am See anlässlich der Wiedervereinigung kreiert worden sind, werden länger im Kreishaus zu sehen sein.

„Es wächst zusammen, was zusammen gehört – dieser Satz war prägend“, erinnert sich Hans Nienhaus. Der Raumausstatter aus Haltern am See wollte aber den Satz nicht alleine stehen lassen. Und so entstanden in den letzten Jahren immer mehr Kunstwerke rund um das Thema Wiedervereinigung. Deutschlandstühle zum Beispiel, die im Miniformat auch beim Landrat im Büro zu finden sind. Natürlich auch die Stelen, die jeder Besucher des Kreishauses sehen kann. „Bis auf weiteres, haben wir vereinbart. Und unter der Voraussetzung, dass die Ausstellung nicht anderweitig angefragt ist“, sagt Cay Süberkrüb.

Neben Hans Nienhaus kamen auch seine Mitstreiter Werner Mertmann, Georg Rohlf, Heinrich Rips, Klaus Tiemann und Josef Büning sowie Leo Vortkamp von der Halterner Bürgerstiftung zur offiziellen Vertragsunterzeichnung über die Dauerausstellung ins Kreishaus. Sie platzierten bei der Gelegenheit noch ein weiteres Kunstwerk – diesmal vor dem Kreishaus. Vor dem Haupteingang strahlen kleine Ortseingangsschilder inmitten des Grüns. Die Schilder, die seinerzeit zur Kulturhauptstadt 2010 entstanden sind. Schon etwas länger sind auch Figuren aus Holz in der Eingangshalle zu sehen. „Miteinander ins Gespräch kommen, das sollen sie symbolisieren“, verrät Hans Nienhaus.

(Quelle: Kreis Recklinghausen)