Seitenanfang

Sprungmarken

Hauptinhalt

PRESSEMITTEILUNG:

Kreis RE, 05. Dezember 2011

Selbständig nach dem Abi?

Das Startercenter informiert
Startercenter und Berufskolleg 2011
Zwei Fachvorträge und zwei junge Selbständige, die eine Erfolgsgeschichte zu erzählen haben - im Rahmen des Projektes „(Fach-) Abitur – und was dann?“ erhielten die angehenden gestaltungstechnischen Assistenten des Max-Born-Berufskollegs beim Besuch des Startercenters des Kreises Recklinghausen einen umfassenden Einblick in die Chancen und Wege der Selbständigkeit.

Die Fachvorträge von Klemens Hütter (IHK Nordwestfalen) und Eva-Maria Wobbe vom Startercenter informierten über betriebswirtschaftliche Basisinformationen für Existenzgründungen, mögliche Rechtsformen und besondere Bedingungen einer Unternehmensgründung in der Kreativwirtschaft. Eva-Maria Wobbe: „Die Gründungszahlen belegen, dass gerade in diesem Wirtschaftszweig besonders viele junge und gut ausgebildete Menschen den Schritt in die Selbstständigkeit gehen.“

Anschließend stellten Giulia Thieme und Peter Münch von der Firma designcompagnon aus Recklinghausen ihren Weg in die Selbständigkeit vor. „Es ist nicht immer leicht“, sagt Giulia Thieme, „aber die Arbeit gibt uns auch so viel zurück.“ Voraussetzung für eine langfristige Existenz sei, dem eigenen Qualitätsanspruchs treu zu bleiben und seine Leistung nicht zu Dumpingpreisen zu verkaufen. „Es hat einige Erfahrung gebraucht, bis wir das nötige Fingerspitzengefühl für Kalkulation und Preisgestaltung hatten.“ Die Gründer von designcompagnon haben vor der Gründung auch eine Gründungsberatung im Startercenter in Anspruch genommen. „Das hat viele Fragen geklärt und war eine echte Hilfe“, sagt Peter Münch.

(Quelle: Kreis Recklinghausen)