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Tagesablauf

Ein Tag im Leben eines Landrats

An dieser Stelle geht es um einen ganz normalen Arbeitstag - die Meisten bekommen ja nur punktuell mit, was ein Landrat den ganzen Tag macht. Dieser Tag ist nur ein Beispiel, das zeigt, wie bunt der Tagesablauf ist.

8 Uhr: Bürorücksprache.
Der Tag beginnt immer mit der morgendlichen Besprechung mit meinem Büroteam. Wir gehen den Kalender für den Tag durch, die Post und sprechen über die Themen, die aktuell anstehen.

8.30 Uhr: Rücksprache mit Jürgen Ritzka.
Mit dem Leiter des Jobcenters rede ich über die Finanzierung der Schulsozialarbeit aus Bundesmitteln, die Eröffnung des Jobpoints in Dorsten und Personalfragen.

9 Uhr: Fahrt nach Essen.
Während Andreas dafür sorgt, dass wir pünktlich kommen, bearbeite ich die Postmappe, Mails und sehe nach, was sich auf Facebook tut.

9.30 Uhr: RVR-Verbandsversammlung.
In dieser Sitzung geht es um das Kraftwerk in Datteln: die Regionalplanung wird angepasst.

11 Uhr: Rückfahrt nach Recklinghausen.
Ich führe ein paar Telefonate, schaue in die Mails und lese einige Unterlagen für die Termine in den nächsten Tagen.

11.30 Uhr: Rücksprache mit der Personalratsvorsitzenden Martina Pestke.
Wir sprechen über Stellenbesetzungsverfahren, den Ausbildungsjahrgang 2014 und auch über Kuba - ihr Urlaub steht bevor.

12 Uhr: Treffen mit einem Journalisten.
Wie ist der aktuelle Sachstand zum newPark, über die dringende Notwendigkeit, neue Arbeitsplätze für die ganze Region zu schaffen, aber auch die Veränderungen in der Medienlandschaft und in den Redaktionen im Kreis sind heute ein Thema.

13 Uhr: Vorbereitung für einen Termin bei Minister Garrelt Duin.
Gemeinsam mit den Kollegen aus dem Kreistagsservice und der Wirtschaftsförderung bereiten wir den nächsten Termin bei NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin vor. Es geht um die wirtschaftliche Zukunft unserer Region.

13.45 Uhr: Abfahrt zum nächsten Termin.
Diesmal bleiben wir in Recklinghausen.

14 Uhr: Besuch bei der Telefonseelsorge.
Ich möchte wissen, an welchen Stellen im Kreis der Schuh drückt, wo besonders tolle, oftmals ehrenamtliche Arbeit geleistet wird und an welchen Stellen Hilfe notwendig ist. Darum besuche ich regelmäßig Einrichtungen und höre zu, was die Menschen mir dort zu berichten haben. Ich bin beeindruckt, was die Telefonseelsorge leistet. Die Menschen, die dort anderen in Notlage helfen, haben allen Respekt verdient.

15.30 Uhr: Fahrt nach Haltern am See.
Ich telefoniere mit dem Büro, möchte wissen, ob alles in Ordnung ist oder ob noch etwas Dringendes erledigt werden muss.

16 Uhr: Einbürgerung.
In Haltern am See darf ich gemeinsam mit mehreren Bürgermeistern eine Reihe von Einbürgerungsurkunden aushändigen. Der Kreis Recklinghausen ist die zuständige Ausländerbehörde für die Städte Datteln, Haltern am See, Oer-Erkenschwick uns Waltrop.

17.30 Uhr: Feierabend.
Heute stehen mal keine Abendtermine im Kalender. Ich freue mich auf eine Runde auf dem Fahrrad.