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ALLE MELDUNGEN

September 2008

PRESSEMITTEILUNG:

11. September 2008

Wolfgang Jörg: Warmes Mittagessen muss für alle Kinder der Kindertageseinrichtungen selbstverständlich sein

"Alle Sachverständigen haben heute unsere Position bestärkt: Ohne geregelte Mahlzeiten sind Bildung und Erziehung in den Kindertageseinrichtungen undenkbar. Ein warmes Mittagessen muss für alle Kinder selbstverständlich sein und darf nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängen", erklärte Wolfgang Jörg, kinder- und jugendpolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, anlässlich einer Anhörung im Generationenausschuss zum Mittagessen in Kindertageseinrichtungen.
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MELDUNG:

Kreis RE, 10. September 2008

Sparkassen erhalten!

SPD im Kreis Recklinghausen warnt vor dem geplanten Sparkassengesetz
„Wenn sich CDU und FDP mit ihren Plänen durchsetzen wird ein Verkauf unserer Sparkassen durch die schleichende Privatisierung möglich“, erklärte der Vorsitzenden der SPD im Kreis Recklinghausen Andreas Krebs und rief dazu auf an der Demonstration am 11. September 2008 in Düsseldorf teilzunehmen. „Wir stehen in dieser Frage an der Seite der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie der Gewerkschaft Verdi.“
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MELDUNG:

Dorsten-Hervest, 08. September 2008

Glückwunsch zu 90 Jahren!

Süberkrüb gratuliert der Hervester SPD und den Jubilaren
90 Jahre Hervest - Gruppenfoto
Mit einer Festveranstaltung beging die Hervester SPD ihr 90-jähriges Bestehen - und ehrte Jubilare für 25, 50 und 60 Jahre in der SPD. Landratskandidat Cay Süberkrüb gehörte zu den Gratulanten.
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PRESSEMITTEILUNG:

03. September 2008

Ute Schäfer: Bildungspolitik bleibt die Achillesferse der Landesregierung

"Der heute im Schulausschuss vorgestellte Haushaltsentwurf für den Bildungsbereich ist unsolide finanziert. Ein konkreter Blick auf die Zahlen belegt dies. Das Personalbudget von 7,5 Milliarden Euro reicht nicht für die im Haushalt veranschlagten 151.600 Lehrer und Lehrerinnen. Rund 1.000 Lehrerstellen fehlen damit im Finanzierungsplan.
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PRESSEMITTEILUNG:

02. September 2008

Bodo Wißen: Landeskürzungen beim Straßenbau treffen vor allem ärmere Kommunen

Zu der Ankündigung des NRW-Verkehrsministeriums in der Westfalenpost, demnach Städte und Gemeinden in Nordrhein-Westfalen künftig mehr Geld für den Straßenbau ausgeben müssen, weil das Land für das nächste Jahr zum zweiten Mal binnen kurzer Zeit den Regelfördersatz für kommunale Straßen mit überörtlicher Bedeutung senkt, erklärte Bodo Wißen, verkehrspolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, heute in Düsseldorf
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